Die Schüßler-Salze zählen zwar zur homöopathischen Arznei, grenzen sich jedoch deutlich von der klassischen Homöopathie ab!
Dr. Wilhelm Schüßler war homöopathischer Arzt, studierte zuerst die klassische Homöopathie und entwickelte dann die Biochemie der Schüßler-Salze, nachdem Dr. Virchow die Erkenntnis der Zelle als kleinste funktionierende Einheit und deren Störungen im Krankheitsfall erkannte.
Die bei der Biochemie verwendeten Salze sind unserem Stoffwechsel homogen und werden wegen eines Mangels angewendet.
Auch die Potenzwahl unterscheidet sich deutlich von der klassischen Homöopathie: in der Biochemie nach Dr. Schüßler werden meist Potenzen in D6 oder max. D12 angewendet.

Dr. Schüßler gründete seine Therapie auf insgesamt 12 Mineralsalze, die er als "Funktionsmittel" bezeichnete. Der Grund hierfür: Sie erfüllen wesentliche Funktionen in unserem Körper und sind geeignet, eine Vielzahl von Funktionsstörungen zu beseitigen.
Es handelt sich hierbei um:


Nr.1 Calcium fluoratumNr.2 Calcium phosphoricum
Nr.3 Ferrum phosphoricumNr.4 Kalium chloratum
Nr.5 Kalium phosphoricumNr.6 Kalium sulfuricum
Nr.7 Magnesium phosphoricumNr.8 Natrium chloratum
Nr.9 Natrium phosphoricumNr.10 Natrium sulfuricum
Nr.11 SiliceaNr.12 Calcium sulfuricum

 

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